Die Seele ist dein Kraftwerk

 Die Seele ist dein Kraftwerk

und liefert Energie, dass du

in allem, was du bist und hast

in ihrem Sinne wirken kannst

in diesem deinem Leben.

.

Dein Körper ist das Instrument,

auf dem die Seele spielt ihr Lied,

wenn du es nur erlaubst.

Entspanne dich und sei bereit

für ihre zarte Energie, die du in dir

und nirgends sonst empfindest.

.

In deinem eig´nen Raum willkommen

musst fühlen du dich hier und jetzt,

der Seele Flüstern kannst du nur

vernehmen und auch fühlen,

wenn du nach innen gehst und dich entspannst,

fernab von allem ANDEREN.

.

Sie will gehört sein, auch erhört

in ihrem Drängen und Bemüh´n,

dich auf den richt´gen Weg zu führ´n,

zum Ziel, das du mit ihr und deinen Engeln

vor der Geburt gesteckt dir hast.

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  Die Energie hat Grenzen nur,

wenn du dich einengst und verlierst

in fremden Räumen, falschen Zielen,

die vielen Dogmen übernimmst,

die vielversprechend, erfolgverheißend

 um deine Liebe buhlen.

.

Nein, mach´ dich frei von allem,

was dich greift und hemmt

dein eignes Licht zu sehen.

Die WAHRHEIT ist nur, was du BIST

und niemals, was in Büchern steht,

von allzu Klugen festgelegt, um dich hier zu versklaven.

.

Die Brücke Wahrheit nur führt dich

nach Haus in deine Seele,

denn nur in ihr bist du ganz ICH,

verbunden mit dem Strom der Energie,

den dieses Kraftwerk liefert.

 Samiri Uta Reichenberger am 22.2.2011

 

 

 

Varda Hasselmann hat in ihrem ersten Buch „Welten der Seele“ geschrieben: „Das Prinzip von Verlieren und Wiederfinden überspannt wie eine große goldene Klammer das Leben aus Fleisch und Blut. Wenn ein Mensch einen Körper zum ersten Mal bewohnt und auch noch lange danach, ist ihm nicht bewusst, dass er etwas verloren hat. Und es wird viele Leben dauern, ehe er ahnt, was er verloren hat.

Der Sinn der vielen aufeinanderfolgenden Existenzen besteht darin, dieses Verlorene in ganz individueller Weise zu beschreiben und zu erfahren und sich mit detektivischer Akribie und viel Energie dahin vorzutasten, das Verlorene wiederzuerlangen. … Das Verlorene ist das Einssein, das Ungeteilte, das Ungetrennte, das von Liebe Durchwobene, das, was sich außerhalb jeglicher Polung, Zersplitterung, Fragmentierung befindet. Wir nennen es das  TAO oder auch das Allganze.

Die Seele … ist das Entwicklungsprinzip selbst in seiner reinsten Form.  … Sie entwickelt sich, weil sie dadurch ihre Existenz erfüllt. Jede Seele hat ihre individuellen Rhythmen. Es gibt keine Kraft, die ihre Entfaltung beschleunigen oder verlangsamen kann, die sie nicht bejaht und die außerhalb ihrer selbst liegt. … Die Seele will und muss von hier nach dort. … „Von hier nach dort“ steckt die Pole des Anfangs und des Endes ab. Mit „Anfang und Ende“ ist der Zyklus der Inkarnationen, aber auch das, was vorher war und was nachher sein wird, gemeint. …

Die lange Reihe aufeinanderfolgender Inkarnationen hat keinen anderen Sinn, als die Seele alle nur irgend möglichen Erfahrungen von Entfremdung machen zu lassen, denn Menschsein bedeutet eben: der Freude des Einsseins vorübergehend und freiwillig entfremdet zu sein.

Jedem wohnt die Sehnsucht nach Verschmelzung ungebrochen und ununterbrochen inne. Doch gehört es zur Essenz des Menschseins, in der Spannung von Verlangen und Nicht-erlangen-können zu verharren, bis alle Erfahrungen gemacht sind und alle Schritte vollzogen wurden, um die Trennung als essentiell zu erkennen.

Dieser Moment ist dann gekommen, wenn eine Einsicht in das Alleinsein erlangt wird, ohne dass diese Einsicht mit einem tiefen Gefühl von Schuld, Leid und Einsamkeit verbunden ist. Es mag paradox erscheinen, dass diese Einsicht erst dann möglich ist, wenn die gereifte oder alte Seele einen Zustand größtmöglicher Verbundenheit mit ihrer Seelenfamilie erreicht hat…. Zitiert aus Varda Hasselmann,  „Welten der Seele“, Goldmann Verlag 1993, S. 26ff

 Meine Seelenfamilie beschäftigt sich mit dem DIENENDEN FÜHREN:

                                Das dienende Führen in einem meiner Bilder (1992)

Bei einem einwöchigen Seminar in Assissi mit Varda Hasselmann, an dem ich im Frühling 1996 teilgenommen hatte, um das Channeln zu lernen, bekam ich die notwendigen Informationen, um mehr über meine Seelenfamilie herauszufinden.

Laut „Quelle“, die Varda Hasselmann channelt, ist die Seelenfamilie eine Gruppe von 1000 bis 1500 Seelen, die einander sehr nah und durch eine gemeinsame Aufgabe verbunden sind. Es hatte mich schon lange interessiert, mehr über meine Seelenfamilie in Erfahrung zu bringen und in dem Buch „Weisheit der  Seele“ von Varda Hasselmann wurde ich schließlich fündig:

„Frage: Wer, außer den „Königen“, zu denen ich gehöre, trägt noch zu der Energie meiner Seelenfamilie bei?

Quelle: In deiner Familie gibt es 44% Könige, 32% Künstler  und die übrigen sind Heiler. Die Könige haben die Anregung gegeben zur Herausbildung einer gemeinsamen Aufgabe, die eine neue Kunst der mitmenschlich verantwortlichen Führung und des dienenden Führens entwickeln will. Gemeint ist Führung als Kunst und nicht als Machtinstrument, Führung als Dienst am ganzen, nicht als Herrschaft. Darin verwirklicht sich das Anliegen eurer Familie. Alle Mitglieder, alle deine Seelengeschwister,  (und auch du selbst) fühlen sich aufgerufen, das Ihre dazu beizutragen, Führung in einer unaufdringlichen Weise mit Verantwortung zu verbinden und sich dafür viel Originelles, Ungewöhnliches und Neues einfallen zu lassen. Man könnte auch sagen, in eurer Familie gibt es nur ausgesprochen originelle, einfallsreiche Könige, die sich auch gern kunstvoll verkleiden, um ihren Aufgaben gerecht zu werden, die sie dahin führen, ihre Kraft dienend einzusetzen. …

Deine Familie pflegt also Bescheidenheit und echte Demut wie eine feine Kunst der Menschenannäherung und der verantwortlichen Führung.“

 Es war sehr wertvoll für mich, diese Einsicht bekommen, denn es hat in meinem Leben immer diesen Widerspruch gegeben, dass ich mich in Beziehungen zu klein gemacht  und zu sehr untergeordnet – eben gedient – habe, dies hat fast immer dazu geführt, dass ich unterschätzt worden bin und dass jeder sehr gerne mit mir zusammen war, solange ich diese dienende Rolle gespielt habe. Ich kann mich anpassen bis zur Selbstaufgabe und das ist auch schön, allerdings habe ich auch eine sehr klare Vision von dem, was für mich in jedem Augenblick gut, richtig und stimmig ist, und wenn ich dies zu sehr verleugnen oder zurückstellen muss, bzw. wenn der andere sich meinen Vorstellungen davon, was für ihn in einer bestimmten Situation gut, richtig und stimmig wäre, verschließt, dann kommt es sehr oft zum Bruch. Anders ausgedrückt, wenn aus der gütigen Mutterfigur plötzlich eine strenge und belehrende wird, dann ergreift fast jeder die Flucht, aber für mich ist das Spiel der Polaritäten existentiell wichtig, um der Seele den Stoff zu liefern, den sie braucht, um Erkenntnisse zu integrieren.

Erzengel Gabriel hat mir das Folgende diktiert, als ich mich wieder einmal sehr zerrissen gefühlt habe und wie ein Gummiband, das vom vielen Dehnen ausgeleiert zu werden droht:

 

ANTAGONISMUS

AN und für sich spielt es keine Rolle, ob du      

TAgaus tagein das gleiche oder etwas anderes tust.

GOtt lenkt und du denkst zu viel.

NISchen für die Stille musst du schaffen, dann

TISCHst du der Welt auf, was daraus entsteht.

 

Sie können kommen und sich freuen, sie können dich ignorieren, es spielt keine Rolle.

Entscheidend in dem ganzen Spiel ist, dass du erkennst,
dass der ANTAGONISMUS den Pulsschlag der Dualität erschafft.

 

Du such´  immer wieder deine Mitte und bleibe FREI!

 Gabriel für Samiri Reichenberger am 14.11.2003

 

 

Mitglieder meiner Seelenfamilie:

 

Mitglieder meiner Seelenfamilie:

Leopold Mozart (König)

G. I. Gurdjieff (König)

Wolfgang Amadeus Mozart (Künstler)

Michael Jackson (Künstler)

James Dean (Künstler)

Lord Byron (Künstler)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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